
Eine Unwettermeldung dokumentiert gefährliche Wetterlagen und deren konkrete Auswirkungen. Sie unterstützt die Einschätzung der Gefahrenlage und verbessert die regionale Wetterbeobachtung.
- Regen und Starkregen. Meldungen zeigen Überflutungen, vollgelaufene Gebäude, blockierte Wege und Schäden an der Infrastruktur.
- Gewitter und Blitz. Meldungen erfassen Blitzeinschläge, Brände, Überspannungsschäden sowie zusätzliche Gefahren durch Sturm, Hagel und Starkregen.
- Sturm und starke Windböen. Meldungen dokumentieren umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude, herumfliegende Gegenstände und blockierte Verkehrswege.
- Hagel. Meldungen erfassen Schäden an Dächern, Fenstern, Fahrzeugen, Solaranlagen und Pflanzen. Große Hagelkörner bilden zudem eine Verletzungsgefahr.
- Nebel. Meldungen weisen auf stark eingeschränkte Sicht, erhöhtes Unfallrisiko und Behinderungen im Straßen-, Schiffs- und Flugverkehr hin.
- Schnee. Meldungen dokumentieren glatte und blockierte Verkehrswege, Schneelasten sowie Behinderungen im öffentlichen Verkehr.
- Glätte und Eisregen. Meldungen erfassen Sturzgefahren, Unfälle, vereiste Verkehrswege und Schäden an Bäumen sowie Leitungen.
- Hitze und starke Sonneneinstrahlung. Meldungen zeigen gesundheitliche Belastungen, ausgetrocknete Flächen und eine erhöhte Brandgefahr.
- Trockenheit. Meldungen dokumentieren niedrige Wasserstände, Pflanzenschäden, Ernteausfälle und eine erhöhte Waldbrandgefahr.
- Frost. Meldungen erfassen Glätte, geplatzte Leitungen, Straßenschäden sowie Schäden an Gebäuden, Pflanzen und technischen Anlagen.
- Unwetter. Meldungen machen kombinierte Gefahrenlagen sichtbar. Dazu zählen beispielsweise Blitz, Starkregen, Hagel und Sturm.
Es werden ausschließlich Unwettermeldungen für den Ort Kaiserswerth berücksichtigt. Meldungen für andere Orte oder Regionen bleiben unberücksichtigt.